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Wenn wir träumen – Schlafphasen in der Nacht

Wenn Du nachts schläfst, durchläufst Du verschiedene Schlafphasen. Diese Phasen sind unterschiedlich lang und haben unterschiedliche Auswirkungen auf Deinen Körper. In diesem Artikel erfährst Du alles über die verschiedenen Schlafphasen und ihre Funktion.


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Allgemeines über Schlafphasen

In unserem Körper sorgen Schlafphasen dafür, dass wir uns erholen und auf die kommende Tageszeit vorbereiten können. Während wir schlafen, wandern unsere Gedanken durch unsere Erinnerungen und Erlebnisse des Tages und ordnen sie. Auch werden während des Schlafs wichtige Körperfunktionen reguliert. So zum Beispiel die Körpertemperatur, die Herzfrequenz, die Atmung und die hormonellen Prozesse.

Die Schlafphasen werden in leichten und tiefen Schlaf unterteilt. Der leichte Schlaf ist dabei die erste Phase des Schlafes. In ihr sind wir noch ansprechbar und können auf äußere Reize reagieren. Der Herzschlag und die Atmung sind hier noch langsam. In der Tiefschlafphase hingegen sind wir völlig ruhig und ansprechbar. Die Herzfrequenz und Atmung sind hier noch langsamer, die Körpertemperatur sinkt. Diese Schlafphase ist besonders wichtig für die Erholung.

Die Nacht in Schlafzyklen

Jede Nacht durchläuft unser Körper circa vier bis sechs Schlafzyklen. In einem Zyklus besteht der Schlaf aus den Phasen des leichten und tiefen Schlafes sowie der Traumphase.

Die Dauer eines Zyklus beträgt in der Regel 90 bis 120 Minuten. Während des Tiefschlafs ist unser Körper am entspanntesten und wir träumen. In der Traumphase sind unsere Gedanken und Bilder am aktivsten.

Die letzte Phase des Schlafes ist die Übergangsphase zwischen Tiefschlaf und Wachphase. Hier ist unsere Atmung und Herzfrequenz wieder etwas schneller, wir sind aber noch nicht ganz wach.

Schlafbedarf: Wie viel Schlaf brauche ich?

Schlaf ist ein wichtiger Teil unseres Lebens und unserer Gesundheit. Ohne ausreichenden Schlaf können wir unsere Aufgaben nicht erfüllen, unsere Gesundheit leidet und unsere Stimmung verschlechtert sich. Schlafbedarf variiert von Person zu Person, aber die meisten Erwachsenen benötigen etwa sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht.

Einige Faktoren, die den Schlafbedarf beeinflussen können, sind Alter, Geschlecht, körperliche Aktivität, Stoffwechselrate, Stress und Schlafgewohnheiten. Ältere Menschen neigen dazu, weniger Schlaf zu brauchen, während jüngere Menschen eher mehr schlafen. Männer neigen dazu, weniger Schlaf zu brauchen als Frauen. Körperlich aktive Menschen brauchen oft mehr Schlaf, um ihren Körper zu erholen. Je höher die Stoffwechselrate ist, desto mehr Schlaf wird benötigt. Menschen mit hohem Stressniveau brauchen oft mehr Schlaf, um sich zu entspannen.

Warum ausreichend Schlaf so wichtig ist

Menschen, die schlechte Schlafgewohnheiten haben, können auch mehr Schlaf brauchen. Die häufigsten schlechten Schlafgewohnheiten sind zu spätes Zubettgehen, zu frühes Aufstehen, Alkohol- oder Koffeinkonsum vor dem Schlafen und unruhige Schlafumgebung. Diese schlechten Schlafgewohnheiten können dazu führen, dass Menschen nicht genug Schlaf bekommen und müde sind.

Ausreichender Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit. Schlafmangel kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich erhöhtem Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Schlaganfall, Arthritis, Alzheimer, Depressionen und Müdigkeit.

Wenn Du nicht genügend Schlaf bekommst, kannst Du möglicherweise tagsüber müde und unkonzentriert sein. Du kannst auch Stimmungsschwankungen erleben, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Unfallschwere und sogar ein erhöhtes Risiko für Unfälle.

Die Hauptphasen des Schlafrhythmus

Der Schlafrhythmus wird durch das Schlafhormon Melatonin reguliert. Dieses Hormon wird in der Zirbeldrüse produziert und trägt dazu bei, dass Du Dich nachts entspannen und schlafen kannst. Der Körper beginnt Melatonin ungefähr zwei Stunden vor dem Schlafengehen zu produzieren.

Der Schlafrhythmus teilt sich in zwei Hauptphasen auf: die REM-Phase (Rapid Eye Movement) und die NREM-Phase (Non-REM-Phase). Die REM-Phase ist die aktivste Schlafphase, in der Du träumst. Die NREM-Phase ist die ruhigere Schlafphase, in der Du Dich erholst.

REM-Phase

Die REM-Phase ist eine sehr wichtige Phase des Schlafes, in der der Körper sich regeneriert und die Seele Ruhe findet. REM steht für „Rapid Eye Movement“ und beschreibt die schnellen, ruckartigen Bewegungen des Augapfels während dieser Phase. Die REM-Phase ist auch die Phase, in der die meisten Träume stattfinden. Die REM-Phase dauert in der Regel 20-30 Minuten und macht insgesamt etwa 25% des gesamten Schlafes aus.

In der REM-Phase wandern die Gedanken sehr schnell und unkontrolliert durch das Gehirn und die Träume sind sehr realistisch und intensiv. Oft werden in der REM-Phase auch die Erlebnisse des Tages verarbeitet und sortiert. Die REM-Phase ist sehr wichtig für die körperliche und seelische Erholung und sollte deshalb nicht unterbrochen werden.

Die REM-Phase des Schlafes wird durch die schnellen, nach oben und unten gerichteten Bewegungen der Augäpfel charakterisiert. Zusätzlich kommt es während der REM-Phase zu einer verringerten Muskelspannung im Körper, die sogenannte Atonie. Die Atonie ist eine vorübergehende Lähmung der Muskulatur, die es dem Körper ermöglicht, sich während des Schlafens zu entspannen und zu erholen. Wachst Du während dieser Zeit auf, dann kannst Du Dich nicht bewegen und man spricht von Schlafparalyse.

Die erste REM-Phase setzt etwa 90 Minuten nach dem Einschlafen ein und wiederholt sich dann in der Regel alle 90 Minuten. In der Nacht können insgesamt 3 bis 5 REM-Phasen auftreten. Die letzte REM-Phase findet in der Regel in den frühen Morgenstunden statt.

In der REM-Phase sind die Augenbewegungen schnell und unkoordiniert. Die Atmung und die Herzfrequenz steigen an. In dieser Phase des Schlafes finden die meisten Träume statt. Allerdings ist der Körper während der REM-Phase nicht völlig entspannt, sondern die Muskeln sind nur teilweise gelähmt. So kann es vorkommen, dass sich Schlafende in ihren Träumen bewegen, zum Beispiel umherlaufen oder sich mit den Armen bewegen. Diese Bewegungen sind jedoch unkoordiniert und chaotisch.

DieREM-Phase ist für den Körper sehr wichtig, da in dieser Phase der meiste Erholungsschlaf stattfindet. Während der REM-Phase werden die Gehirnzellen auf den neuesten Stand gebracht, indem Informationen verarbeitet und gespeichert werden. Zudem werden in der REM-Phase die Körperfunktionen reguliert und auf den neuesten Stand gebracht.

NREM-Phase

Die NREM-Phase enthält drei Schlafstadien:

  1. Dämmerungsphase: Dies ist die erste Schlafphase, in der Du Dich allmählich entspannst. In dieser Phase fallen die Körpertemperatur und die Herzfrequenz.
  2. Tiefschlafphase: In dieser Phase befindet sich der Körper in einem tiefen Schlaf. Die Körpertemperatur und die Herzfrequenz sinken weiter. In dieser Phase werden die meisten Muskeln entspannt.
  3. Wachphase: In dieser Phase bist Du kurz vor dem Aufwachen. Deine Herzfrequenz und die Atmung normalisieren sich.

Wissenswertes in Kürze

Der Schlaf dient dem Körper zur Erholung und Regeneration. Das Schlafbedürfnis ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem von Alter, Gesundheit und Lebensumständen ab.

Der Schlaf gliedert sich in verschiedene Phasen, die sich durch unterschiedliche Hirnwellenmuster charakterisieren.

Die erste Schlafphase ist die leichte Schlafphase, in der man noch leicht aufgeweckt werden kann.

In der zweiten Schlafphase treten Tiefschlafphasen auf, in denen man schon schwer aufzuwachen ist.

Die letzte Schlafphase ist die REM-Schlafphase, in der der Körper sich vollständig entspannt und die Augen schnell hin- und herbewegen. In dieser Phase träumt der Mensch.

FAQ zum Thema Schlafphasen

Welche Schlafphasen gibt es?

Der Schlafrhythmus teilt sich in zwei Hauptphasen auf: die REM-Phase (Rapid Eye Movement) und die NREM-Phase (Non-REM-Phase). Die REM-Phase ist die aktivste Schlafphase, in der Du träumst. Die NREM-Phase ist die ruhigere Schlafphase, in der Du Dich erholst. Die NREM-Phase wird noch einmal in drei Schlafstadien unterteilt: Dämmerungsphase, Tiefschlafphase und Wachphase.

Welche Schlafphasen sind wichtig?

Besonders wichtig sind die Tiefschlafphase und die REM-Phase. Hier entspannt sich unser Körper und kommt zur Ruhe. Außerdem verarbeitet er in diesen Phasen das am Tag zuvor Erlebte.

Wie lange dauern Schlafphasen?

Jede Nacht durchläuft unser Körper circa vier bis sechs Schlafzyklen. Ein Zyklus besteht aus drei Phasen: dem leichten und tiefen Schlaf, sowie der Traumphase. Die Dauer eines Zyklus beträgt in der Regel 90 bis 120 Minuten.

Quellen

Die Schlafphasen des Menschen – resmed-healthcare.de
Die Schlafphasen – apotheken.de
Was ist „normaler“ Schlaf? – gesundheitsinformation.de


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